Die Regionen
Der Fischereiverband Steiermark gliedert sich in sieben Regionen. Diese Einteilung erleichtert die regionale Vernetzung, die Organisation von Veranstaltungen und die gezielte Förderung der Fischerei vor Ort.
Regionenübersicht
Der Landesfischereiverband Steiermark gliedert sich regional in sieben Fischereiregionen. Diese Struktur stärkt die Vernetzung vor Ort, fördert den direkten Austausch mit den Mitgliedern und ermöglicht eine gezielte Bearbeitung regionaler Anliegen und Herausforderungen.
Jede Region wird von einem regionalen Revierausschuss unter der Leitung eines Regionsobmannes vertreten. Die Revierausschüsse bilden die Verbindung zwischen den Mitgliedern und dem Landesverband, vertreten die regionalen Interessen und bringen diese in die Verbandsarbeit ein. So stellen wir sicher, dass die Vielfalt der steirischen Gewässer und die unterschiedlichen regionalen Anforderungen in der Interessenvertretung des Landesfischereiverbandes berücksichtigt werden.
Kontakt: Regionen@lfv-st.at
Enns - Traun
Obm. Markus Kraml
Enns - Salza
Obm. Thomas Pichlmaier, BSc
Mürz
LFV Steiermark
Mur Nord
Obm. Uwe Ambrosch
Mur Mitte
Obm. Franz Schuster
Mur Süd
Obm. Werner Pommer
Raab
Obm. Rudolf Nöst
Nachhaltige Fischerei im alpinen Lebensraum
Die Region Enns–Traun steht für ökologisch wertvolle Fließgewässer im alpinen Raum. Der Fischereiverband engagiert sich hier für die Erhebung von Fischbeständen, eine naturnahe Bewirtschaftung und den Schutz sensibler Lebensräume. Durch gezielte Maßnahmen, laufendes Monitoring und enge Zusammenarbeit mit Behörden wird die ökologische Qualität der Gewässer langfristig gesichert.
Naturnahe Bewirtschaftung klarer Gewässer
Die Gewässer der Region Enns–Salza zeichnen sich durch hohe Wasserqualität und wertvolle Fischlebensräume aus. Der Landesfischereiverband Steiermark setzt auf nachhaltige Bewirtschaftungsplanung, Bestandserhebungen und Schutzmaßnahmen zur Förderung naturnaher Strukturen. Forschung, Monitoring und Kooperationen bilden die Grundlage für den langfristigen Erhalt der Fischbestände.
Verantwortung für vielfältige Fließgewässer
In der Region Mürz übernimmt der Landesfischereiverband Steiermark eine zentrale Rolle bei der nachhaltigen Entwicklung der Gewässer. Durch systematische Erhebung der Fischbestände, ökologische Planung und gezielte Schutzmaßnahmen werden Lebensräume erhalten und verbessert. Die enge Abstimmung mit Behörden sichert eine hohe ökologische Qualität der Gewässer.
Schutz und Pflege sensibler Flusslandschaften
Die Region Raab ist geprägt von artenreichen und ökologisch sensiblen Gewässerabschnitten. Der Fischereiverband engagiert sich für nachhaltige Bewirtschaftung, kontinuierliches Monitoring und Maßnahmen zur Förderung naturnaher Lebensräume. Ziel ist es, Fischbestände langfristig zu sichern und die Gewässerqualität auf hohem ökologischem Niveau zu erhalten.
Nachhaltige Fischerei im alpinen Murraum
Im nördlichen Murabschnitt liegt der Fokus auf dem Schutz alpiner Fließgewässer und ihrer Fischbestände. Der Landesfischereiverband Steiermark setzt hier auf ökologische Bewirtschaftungsplanung, wissenschaftlich fundiertes Monitoring und enge Zusammenarbeit mit relevanten Stellen. So werden Lebensräume erhalten und die natürliche Vielfalt gefördert.
Balance zwischen Nutzung und Ökologie
Die Region Mur Mitte erfordert eine ausgewogene Abstimmung zwischen Nutzung und Gewässerschutz. Durch regelmäßige Bestandserhebungen, nachhaltige Bewirtschaftungskonzepte und gezielte ökologische Maßnahmen trägt der Fischereiverband zur Stabilisierung der Fischbestände bei. Monitoring und Kooperationen sichern eine hohe ökologische Qualität der Mur.
Lebensräume sichern, Vielfalt erhalten
In der Region Mur Süd steht der Erhalt naturnaher Gewässerstrukturen im Mittelpunkt. Der Landesfischereiverband Steiermark fördert durch Monitoring, ökologische Planung und Schutzmaßnahmen stabile Fischbestände und vielfältige Lebensräume. Die Zusammenarbeit mit Behörden gewährleistet eine nachhaltige Entwicklung und hohe Gewässerqualität.
